Vorarlberg knackt bald 400.000-Einwohner-Marke

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Zum Stichtag am 30. Juni 2018 lebten 393.778 Personen in Vorarlberg - das entspricht einem Zuwachs von 2.727 Personen bzw. 0,7 Prozent.

In Bezug auf die letzten zwölf Monate ist der Bevölkerungszuwachs fast zur Hälfte auf eine positive Geburtenbilanz (Saldo aus Geburten minus Sterbefälle) von 1.255 Personen zurückzuführen.

Bei der Wanderungsbilanz wurde eine Abwanderung von 573 Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft festgestellt, während 2.045 ausländische Staatsbürger zugewandert sind. Dabei fällt besonders die starke Zuwanderung aus den Ländern Deutschland (+509), Rumänien(+329), Ungarn (+187), Kroatien (+146) und Bulgarien (+123) ins Gewicht, die annähernd zwei Drittel der gesamten Wanderungsbilanz ausmacht. Vier von fünf zugewanderten Personen sind EU-Bürgerinnen und –Bürger.

Rheintal weiter beliebt

Der meiste Zulauf konzentrierte sich auf die Region Rheintal, wo im Jahresabstand netto 2.105 Hauptwohnsitze gegründet wurden. An zweiter und dritter stellen folgen der Bregenzerwald mit +161 und das Kleinwalsertal mit +138. Die Einwohnerzahl im Rheintal legte in den letzten zehn Jahren um 8,9 Prozent zu, während die größeren Regionen Walgau (4,8 Prozent), Bregenzerwald (5,5 Prozent), Montafon (0,4 Prozent) und Leiblachtal (4,3 Prozent) aber einen deutlich geringeren Zuwachs verzeichneten. (red)

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