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Vorarlberg: Immer weniger Schulen gehen Ski fahren

Immer weniger Schulen gehen mit ihrem Schülern Ski fahren.
Immer weniger Schulen gehen mit ihrem Schülern Ski fahren. ©VN/Berchtold
Jede vierte Schule in Vorarlberg verzichtet mittlerweile auf die Skiwoche. Grund dafür sind auch die hohen Kosten.

Das geht aus einer Umfrge hervor, die der “ORF Vorarlberg” unter 133 Volks- und Mittelschulen, Gymnasien und berufsbildenden höheren Schulen im Land durchgeführt hat. Jede vierte Woche verzichtet heuer demnach auf eine Skiwoche. Einer der Gründe: Die hohen Kosten.

Ein weiterer Grund sei der fehlende Bezug vieler Schüler zu Skifahren. Aber auch das scheinbar fehlende Interesse der Seilbahnbetreiber Schüler in die Skigebiete zu locken, gaben einige der befragten Schulleiter als Grund an.

Land fördert Familien

Auf die Ergebnisse der Umfrage angesprochen,  gibt Schullandesrätin gegenüber dem ORF zwar zu, dass Skifahren immer mehr zum Elitensport weden, nimmt die Seilbahnbetreiber im Land jedoch auch in Schutz. Diese würden sich durchaus bemühen, auch jene auf die Pisten zu locken, die sonst nicht kämen.

Auch das Land habe im vergangenen Jahr versucht, den Besuch einer Skipiste auch für Kinder von Familien mit niedrigem Enkommen zu ermöglichen. Insgesamt 16.000 Euro an Zuschüssen sei gezahlt worden. Allerding sei auch hier die Zahl der Anträge gesunken, obwohl der Förderbeitrag erhöht wurde.

(red)

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