Vorarlberg: Fünffach Vorbestrafter wollte angeblich nur helfen

Der Plan des ehemaligen Untermehmers ging nicht auf.
Der Plan des ehemaligen Untermehmers ging nicht auf. ©VOL.AT/Eckert
Statt Unterstützung bekam ein bankrotter Spediteur jedoch noch einen Außenstand dazu.

Von Christiane Eckert/VOL.AT

Der 58-Jährige war einst selbst Unternehmer. Als eine steirische Speditionsfirma insolvent wurde, hatte der Mann eine Idee. Er könnte, so das Ansinnen, seine Konzessionen für das Speditionsgewerbe in der Schweiz einbringen, dann könnte man eine neue Firma gründen und mit den lukrativen Transportverträgen des Pleite-Unternehmens weiter Geschäfte machen. Doch dann sei alles anders gekommen.

Probleme über Probleme

Die Ausgaben hätten sich angehäuft, die Vorbereitungen in der Schweiz hätten sich schwierig gestaltet, da hätte er eben einen Teil der erhaltenen 56.000 Euro bereits ausgeben müssen. Da die ganze Sache aber schlussendlich gar nicht ins Laufen kam, wollte der Spediteur sein Geld wieder zurück. Doch den größten Teil blieb der 58-Jährige bis heute schuldig, weshalb er wegen schweren Betruges angezeigt wurde. Wege eines noch ausständigen Zeugen musste der Prozess vertagt werden.

(red)

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