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Vorarlberg: Ermittlungen nach tödlichem Unfall in Silbertal

Der zaun wurde mittelrweile erneuert.
Der zaun wurde mittelrweile erneuert. ©Gerhard Scopoli
Nach dem tragischen Tod eines 14-jährigen Mädchens aus der Schweiz in Silbertal werden die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung fortgesetzt.
14-jährige beim Wandern tödlich verunglückt
Warum war das Geländer nicht gewartet?

Personen, die konkret im Verdacht stehen würden, gebe es laut Polizei noch nicht, berichtet der ORF Vorarlberg. Derzeit konzentrierten sich die Ermittlungen noch darauf, wer für die Wartung des Zaunes zuständig sei, an den das Mädchen sich vor seinem Sturz gelehnt hatte. Außerdem müsse geprüft werden, ob der Zaun ordnungsgemäß und in den gesetzlich vorgeschriebenen Intervallen überprüft wurde.

Spurensicherung abgeschlossen

Wenn diese Sachverhalte geprüft seinen, werde die Polizei den oder die Verantwortlichen bei der Staatsanwaltschaft namentlich anzeigen, ermittelt werde wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung. Die Spurensicherung vor Ort ist derweil abgeschlossen, nun beginne die Befragung von Zeugen, das sind vor allem die Familienmitglieder des Mädchens.

Laut Polizei gilt es als gesichert, dass sich das Mädchen bei einer Wanderung im Silbertal mit dem Rücken an den Holzzaun anlehnte. Der Zaun brach daraufhin und die 14-Jährige stürzte rückwärts in den Tobel und blieb in der Litz liegen. Sie starb später an ihren schweren Verletzungen.

(red)

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