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Vorarlberg-Corratec nimmt Kurs auf Saisonhöhepunkte

Bei der 46. Türkei-Rundfahrt beginnt für das Team Vorarlberg-Corratec am Sonntag ein neuer Saisonabschnitt. Während die ÖRV-Équipe mit drei Siegen und zuletzt starken Auftritten in Italien und Deutschland auf einen gelungenen Saisonauftakt blicken kann, so nimmt die Mannschaft nun bereits Kurs auf die großen Saisonhöhepunkte.

“Der Blick geht schon in Richtung Bayern-Rundfahrt und Österreich-Rundfahrt”, bestätigt Team Manager Thomas Kofler. “Mit ihrer hochkarätigen Besetzung ist die Türkei-Rundfahrt eine eine wichtige Standortbestimmung.”

Das Aufgebot für die achttägige Rundfahrt wird von den zuletzt bei der Settimana Lombarda stark fahrenden Schweizern Hubert Schwab, Andreas Dietziker, Reto Hollenstein und Silvère Ackermann angeführt. Der wieder genesene René Haselbacher soll zusammen mit dem jungen Vorarlberger Philipp Ludescher den Vorjahres-Etappensieger Sebastian Siedler aus Deutschland in den Sprints unterstützen. Komplettiert wird das Team vom 23-jährigen Kärntner Christoph Sokoll und dem 24-jährigen Tiroler Clemens Fankhauser.

“Wir haben für jedes Terrain ein starkes Aufgebot am Start”, so Kofler. “Vorhersagen für die Gesamtwertung zu treffen ist aber immer sehr schwierig. Die Rundfahrt ist um einiges schwerer als noch im Vorjahr.” Auf den wenigen reinen Sprinteretappen heißen Sebastian Siedlers größte Konkurrenten im Kampf um einen Tagessieg André Greipel (Ger/HTC-Columbia), Francesco Chicchi (Ita/Liquigas) und Angelo Furlan (Ita/Lampre). “Ein Etappensieg wäre schön”, sagt Kofler mit Blick auf den erfolgreichen Auftritt im vorigen Jahr, “kann aber keine Forderung sein.” Zu schwer einzuschätzen sei die Konkurrenz. “Wir können momentan nur auf uns schauen und da sehe ich, dass wir mit einer guten Mannschaft, die in der noch jungen Saison bereits einiges bewegt hat, nach Istanbul fliegen.”

Fehlen wird dem Team Vorarlberg-Corratec dort U23-Staatsmeister Martin Schöffmann nach dessen Oberschenkelhals-Bruch am Ostersonntag. “Für Martin wäre die Türkei-Rundfahrt mit ihren vielen Anstiegen das erste Rennen gewesen, bei dem er vorne mitfahren wollte”, hadert Team Manager Kofler mit dem Ausfall des 23-jährigen Steirers. Schöffmann wurde indes am Mittwoch von Italien ins UKH Graz überstellt, wo er möglichst bald mit der Therapie beginnen soll.

Die “Tour of Turkey” beginnt am Sonntag mit einem 5,8 km langen Prologzeitfahren in Istanbul. Danach folgt ein Flugtransfer an die Südwest-Küste, wo sich das Rennen im Laufe der nächsten Woche vom Kusadasi in Richtung Osten zum Ziel nach Alanya bewegen wird. Dort wird die Etappenfahrt am Sonntag, dem 18. April, nach 1.257 km zu Ende gehen. Der Vorjahressieger Daryl Impey (Südafrika) steht diesmal nicht am Start.

Parallel zur Tour of Turkey startet das Team Vorarlberg-Corratec außerdem bei der Ronde van Drenthe in den Niederlanden (10.-11. April), dem Pfeil von Brabant (Bel/14. April), dem GP Denain (Fra/15. April) und dem Welser Kirschblütenrennen (18. April).

Das Team Vorarlberg-Corratec bei der Presidential Tour of Turkey:
Silvère Ackermann (Sui), Andreas Dietziker (Sui), Clemens Fankhauser (Aut), Reto Hollenstein (Sui), Philipp Ludescher (Aut), Hubert Schwab (Sui), Sebastian Siedler (Ger), Christoph Sokoll (Aut)
Sportlicher Leiter: Harald Morscher (Aut)

(Quelle:  Verein)

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