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Vorarlberg: Bundesländer fordern starkes Europa der Regionen

©Landesmedienservice Burgenland
Im Gedenken an den 100. Jahrestag der Gründung der Republik haben am Donnerstagmittag im Rahmen einer Veranstaltung im Palais Niederösterreich die Länder eine gemeinsame Erklärung zum Jubiläumsjahr unterzeichnet.

„Nur ein starkes Europa der Regionen kann den Mehrwert der EU vermitteln“, so Landeshauptmann Wallner und Landtagspräsident Harald Sonderegger. In der unterzeichneten Erklärung sprachen sich die Landeshauptleute für ein starkes Europa der Regionen aus: „Die Zukunft Europas liegt in einem subsidiären Europa, in dem die Regionen eine starke Rolle spielen.“ sagte Landeshauptmann Wallner.

Erklärung der Landeshauptleute
Erklärung der Landeshauptleute

Denn nur starke Regionen, die demokratische Entscheidungen nah an ihren Bürgerinnen und Bürgern treffen, könnten den Mehrwert des europäischen Projekts nachhaltig vermitteln, so der Landeshauptmann weiter. Zukünftiges Leitbild der EU müsse somit eine konsequente Orientierung am Subsidiaritätsprinzip sein.

100 Jahre Republik

In der außerordentlichen Tagung der Landeshauptleutekonferenz und in Gedenken an die Gründung der Republik vor 100 Jahren erinnerten die Landeshauptleute zudem an die wichtige Rolle der Länder bei der Entstehung der Republik Österreich.

Die Länder, und Vorarlberg als erstes beigetretenes Land besonders, hätten bei der Republikgründung vor 100 Jahren eine wichtige Rolle gespielt, hielt Wallner mit Verweis auf die Geschichte fest: “Im Rückblick haben die Länder damit die Republik gleich zweimal mitbegründet, 1918 einmal und 1945 ein zweites Mal”.

Stolze Bilanz

Die insgesamt sehr stolze Bilanz in der Entwicklung, die auf Ebene des Bundes ebenso wie auf jener des Landes und der Gemeinden nach 100 Jahren gezogen werden kann, sei beachtlich, so Landtagspräsident Sonderegger.

Gleichzeitig betonten die Landeshauptleute angesichts der folgenschweren Ereignisse der letzten 100 Jahre die Grundprinzipien wie Demokratie, Föderalismus und Grundrechte, die sich bis heute bewährt hätten und auch weiterhin zukunftsweisend wären.

Neben Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz sprachen bei der Veranstaltung auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der aktuelle Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Landeshauptmann Hans Niessl, Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und der Wiener Landeshauptmann Bürgermeister Michael Ludwig.

(VLK)

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