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Vorarlberg: Blum will sich weiter in Afrika etablieren

Gerhard E. Blum
Gerhard E. Blum ©VOL.AT/Matthias Rauch
Noch ist Afrika für viele Vorarlberger Unternehmen ein relativ unbekannter Markt, Waren im Wert von nur 260 Mio. Euro werden pro Jahr exportiert. Der Beschlägehersteller Blum, der bereits im Norden und Süden des Kontinents tätig ist, will den Markt in naher Zukunft noch weiter erschließen.
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“Es gilt herauszufinden, wo die Zukunftsmärkte sind. Afrika wird zwar kurz- und mittelfristig kein riesiges Potenzial haben, trotzdem haben wir gelernt, dass man schon am Anfang mitmischen muss, um später keine schlechten Karten zu haben”, so Gerhard E. Blum.

Auch andere erfolgreiche Firmen versuchen bereits ihr Glück in Afrika. Vor drei Jahren brach der Kunststoffhersteller Alpla mit der Beteiligung von 20 Produktionsstätten zum fremden Kontinent auf. Doppelmayr hat in Algerien, dem Seilbahnland Afrikas, den Markt erobert. Das Vorarlberger Unternehmen Skidata rüstete bereits vor 15 Jahren den Tafelberg in Kapstadt mit Schizugangskontrollen aus.

(Red.)

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