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Vorarlberg: Beiträge für Case- und Care-Management erhöht

LR Wiesflecker: Mehr Mittel zur Unterstützung der Betroffenen und für regionale Planung
LR Wiesflecker: Mehr Mittel zur Unterstützung der Betroffenen und für regionale Planung ©VOL.AT
Bregenz – Die Vorarlberger Landesregierung erhöht heuer die Beiträge für Case- und Care-Management aus den zur Verfügung stehenden Mitteln des Bundespflegegeldes von 1,15 auf 1,64 Millionen Euro.

Mittels Case Management soll pflegebedürftigen Menschen eine maßgeschneiderte Unterstützung vermittelt und dadurch die häusliche Pflege entlastet werden.  Es übernimmt, in Kooperation mit den Heimen, die Bedarfsabklärung vor einer Pflegeheimaufnahme. “Für diese neue Aufgabe müssen die Personalressourcen ab heuer erhöht werden”, so Landesrätin Wiesflecker.

Care Management dient der  Planung der Pflege- und Betreuungsangebote. “Die richtige Versorgung für Betroffene am richtigen Ort in ausreichender Menge zur richtigen Zeit ist das Ziel, das es zu erreichen gilt. Dafür muss über Gemeindegrenzen hinaus gedacht und miteinander geplant werden”, erklärt Landesrätin Wiesflecker. In Abstimmung mit der landesweiten Bedarfsplanung gelte es eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und den Anbietern der verschiedenen Dienstleistungen (ambulant, teilstationär, stationär, Case Management) auf- und auszubauen.

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