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"Vorarlberg als Land der besten Fachkräfte etablieren"

Landeshauptmann Wallner: Gute Arbeitsmarktdaten zeigen beinahe Vollbeschäftigung. Fachkräftesituation als größte Herausforderung für den Wirtschaftsstandort.
Landeshauptmann Wallner: Gute Arbeitsmarktdaten zeigen beinahe Vollbeschäftigung. Fachkräftesituation als größte Herausforderung für den Wirtschaftsstandort. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Aufgrund der anhaltend guten Wirtschaftslage entwickelt sich der Vorarlberger Arbeitsmarkt hervorragend. Zum Tag der Arbeit (1. Mai) gibt Landeshauptmann Markus Wallner deshalb erneut die Stoßrichtung in Sachen Arbeitsmarkt vor: Das Ziel bleibe die Vollbeschäftigung.

Weiterhin enorme Anstrengungen brauche es allerdings, um die Fachkräftesituation in Vorarlberg zu stärken: “Der Fachkräftemangel ist eine der größten Bremsen für die heimische Wirtschaft”.

Die gute Konjunkturlage lässt sich am Vorarlberger Arbeitsmarkt sehr deutlich ablesen: Ende März lag die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen um 8,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Zahl der von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr in allen Altersgruppen merklich. Mit einer Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent (ohne Schulungsteilnehmende) lag Vorarlberg damit erneut deutlich unter dem österreichweiten Schnitt von acht Prozent mit Tirol (4,3 Prozent) und Salzburg (4,6 Prozent) in den Top-3 im Bundesländervergleich.

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Mehr Beschäftigte, weniger Arbeitslose

Bemerkenswert ist auch die Entwicklung bei den unselbstständig Beschäftigten. Ihre Zahl lag Ende März geschätzt bei 168.000 Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet das einen Anstieg um über 4000 Beschäftigte. Das entspricht der Gesamtzahl an Erwerbstätigen, die etwa in der Marktgemeinde Wolfurt leben. “Die Chance auf Vollbeschäftigung rückt für Vorarlberg in greifbare Nähe”, so der Landeshauptmann. In einer möglichst hohen Beschäftigungsrate sieht er nicht nur einen maßgeblichen Wettbewerbsfaktor für den Wirtschaftsstandort sondern auch einen wichtigen Aspekt der Armutsprävention.

Fokus bleibt auf Bildung und Qualifizierung

Weiter intensiv fortsetzen wird Vorarlberg trotz der wirtschaftlich sehr dynamischen Entwicklung seine Anstrengungen am Arbeitsmarkt. Zu den Schwerpunkten zählen vor allem Angebote für Menschen über 50 und verstärkte Qualifizierungsanstrengungen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, führt Wallner aus. Ganz weit oben steht auch weiter, jungen Menschen optimale Bildungs- und Beschäftigungsperspektiven zu bieten. Land und AMS halten dafür an ihrer Beschäftigungs- und Ausbildungsgarantie für Jugendliche fest.

Wettbewerbsfähige Unternehmen

Hinter dem Erfolg der heimischen Wirtschaft stehen für Wallner “einerseits engagierte Unternehmerpersönlichkeiten und andererseits die leistungsbereiten und tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit ihren Betrieben stark identifizieren”. An sie richtet der Landeshauptmann zum “Tag der Arbeit” den Dank des Landes: “Die hohe Motivation und enorme Leistungsbereitschaft sind maßgeblich mitverantwortlich für die starke wirtschaftliche Performance unseres Landes”.

(VLK)

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