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Vorarlberg: 1,6 Mio. Euro für heimische Wasserinfrastruktur

Landesregierung bewilligte Unterstützung für vier weitere Projekte.
Landesregierung bewilligte Unterstützung für vier weitere Projekte. ©Lerch
Von der Landesregierung sind wieder Beiträge für Projekte aus dem Bereich Siedlungswasserbau genehmigt worden, informieren Landeshauptmann Markus Wallner und Wasserreferent Landesrat Christian Gantner.

Für die Maßnahmen in vier Gemeinden, die sich auf eine Gesamtinvestitionssumme von mehr als 6,2 Millionen Euro belaufen, hat die Landesregierung eine Unterstützung von über 1,6 Millionen Euro zugesichert. “Die gute Infrastruktur zu erhalten und auszubauen ist eine permanente Herausforderung”, so Wallner und Gantner.

 Wasserressourcen im Land

Bevölkerungswachstum und eine intensive gewerbliche und industrielle Nutzung der Wasserressourcen im Land erfordern laufende Anstrengungen, damit die hohe Qualität der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Vorarlberg gesichert bleibt. Wie in vielen anderen Bereichen nimmt das Land auch hier die Rolle eines verlässlichen und starken Partners der Gemeinden ein.

Gantner: “Neben dem Betrieb stehen wir den Kommunen auch beim Bau und Ausbau von entsprechenden Anlagen zur Seite.” Durch die Landeszuschüsse werden die Kanalgebühren gestützt und für die Menschen auf einem leistbaren Niveau gehalten.

Weitere Projekte in vier Gemeinden

Dem Gemeindeverband Hard-Fußach hat die Landesregierung für die beiden Projekte – Errichtung des Grundwasserpumpwerks Mittelweiherburg in Hard und Errichtung des Notverbundes Hard-Lauterach mit einer Gesamtinvestitionssumme von 4,6 Millionen Euro – eine Unterstützung in Höhe von insgesamt 1,27 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

In Mittelberg werden die Parzellen Wald und Schwand abwassertechnisch erschlossen. In dem Zusammenhang ist auch die Errichtung eines Pumpwerkes erforderlich. Das Land steuert bei Gesamtkosten von rund 1,1 Millionen Euro mehr als 195.000 Euro an Förderung bei.

In Klaus wird ein 1960 errichteter Hochbehälter des Wasserverbandes Gruppenwasserversorgung Vorderland saniert. Ebenso wird ein Teil der elektrotechnischen Anlagenteile erneuert. Die veranschlagten Herstellungskosten liegen bei 560.000 Euro. Die Landesregierung hat mehr als 150.000 Euro an Unterstützung bewilligt.

(VLK)

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