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Vorarlberg: 1.723 Menschen ließen sich in St. Anton typisieren

Der Saal war voll, die Menschen stellten sich lange an um sich typisieren zu lassen.
Der Saal war voll, die Menschen stellten sich lange an um sich typisieren zu lassen. ©facebook.com/
St. Anton - Sensationelle 1.723 Menschen folgten dem Aufruf von "Geben für Leben" und ließen sich am Samstag in St Anton im Montafon typisieren.
Mega-Andrang zur Typisierung

Vorrangiges Ziel der Aktion war es für Familienvater Wolfgang Grasbon aus St. Anton einen Stammzellenspender zu finden. Jetzt gilt es herauszufinden, ob ein passender Spender bei der großen Zahl an hilfsbereiten Menschen die zur Typisierung kamen dabei war.

Wolfgang Grasbon erhielt die Diagnose Leukämie, eine Stammzellenspende seines Bruders nahm sein Körper leider nicht an, Wolfgang erlitt einen Rückfall. Nun wird dringend ein neuer Spender gesucht, der Wolfgangs Leben retten könnte. “Team Wolfgang” engagiert sich auch auf Facebook, wir drücken die Daumen.

Typisieren lassen können sich Menschen die zwischen 17 und 45 Jahre alt und gesund sind. Wer einmal typisiert ist, bleibt dann bis ins Alter von 60 Jahren in der weltweiten Datenbank gespeichert.

37. Lebensretterin gefunden

“Geben für Leben” hat bereits 37 Spender gefunden, die bereit waren durch ihre Knochenmarkspende einem Menschen eine Chance auf Heilung zu geben. Die neueste Spenderin heißt Gülizar Demirsay und ist 34 Jahre alt. Die zweifache Mutter führte am 27. Dezember 2016 eine Knochenmarkspende durch. Gülizar ließ sich im Jahr 2013 im Messepark zusammen mit ihrem Mann typisieren. Ihre Stammzellen gingen in die Türkei.

Großzügige Geldspenden an “Geben für Leben”

Jede Typisierung kostet 50 Eur0. Deshalb ist “Geben für Leben” auch für Geldspenden dankbar, die mithelfen die Hilfe für kranke Menschen zu finanzieren. Die Installationsfirma Hörburger aus Altach setzte sich bereits 2016 für Leukämiekranke ein, und spendete heuer am 18. Jänner 1.100 Euro an “Geben für Leben”. Die Pfadfinder Altach spendeten am 16. Jänner ganze 3.000 Euro nach ihrer Friedenslichtaktion. Von der Offenen Jugendarbeit Lustenau kamen 350 Euro aus gespendetem Taschengeld von Jugendlichen.

(Red.)

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