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Vor Ukraine-Gesprächen: Ein Soldat im Donbass getötet

Vor den neuen Ukraine-Gesprächen in Paris ist trotz vereinbarter Waffenruhe im Kriegsgebiet Donbass ein Regierungssoldat von einem Scharfschützen getötet worden. Ein weiterer Soldat sei bei Kämpfen nordwestlich der Großstadt Donezk verletzt worden, teilte Präsidialamtssprecher Alexander Motusjanik am Donnerstag in Kiew mit.


Die prorussischen Separatisten berichteten ihrerseits von einem verletzten Kämpfer. Die Aufständischen sollen auch Mehrfachraketenwerfer des Typs Grad (Hagel) eingesetzt haben. Der Minsker Friedensplan für die Ostukraine sieht neben einer Feuerpause eigentlich den Abzug schwerer Waffen wie Grad-Raketenwerfer vor.

In der französischen Hauptstadt Paris wollten am Donnerstag die Außenminister der Ukraine, Russlands, Frankreichs und Deutschlands zusammenkommen, um den ins Stocken geratenen Friedensprozess voranzubringen. Dabei sollte es unter anderem um die andauernden Kämpfe sowie um ein geplantes Wahlgesetz für die Rebellengebiete gehen. Die ukrainische Führung will sich Medienberichten zufolge dafür einsetzen, dass die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ein Mandat für eine bewaffnete Polizeimission zur Absicherung der Wahlen erhält.

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