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Von "La La Land" bis "Hacksaw Ridge": Die Kinohighlights im Jänner

Ein Kinohighlight im Jänner (und des ganzen Jahres): "La La Land"
Ein Kinohighlight im Jänner (und des ganzen Jahres): "La La Land" ©Studio Canal / Constantin Film
Wenn es richtig kalt ist gibt es wohl keine bessere Gelegenheit, als sich von einem Film in eine faszinierende Erzählung entführen zu lassen. Gerade im Jänner startet eine Vielzahl grandioser Werke, die man gesehen haben sollte.

Von großen Actionspektakeln, Sci-Fi-Romanzen, einem modernen Retro-Musical bis hin zu einem bewegenden Drama ist in diesem Monat für absolut jeden Filmgeschmack etwas dabei.

Passengers (5.1.)

Wären da nicht zwei andere, gleichermaßen von Filmproduzenten wie auch Zusehern gern gesehene Stars (siehe nachfolgend: “La La Land”), so könnte man ohne Zweifel behaupten, das Jennifer Lawrence und Chris Pratt mit ihrer puren Anwesenheit ganz exklusiv einem Film Glanz und Glamour der Extraklasse verleihen. In der Sci-Fi-Drama-Romanze “Passengers” dürfen die beiden Jungschauspieler jedenfalls ihr Talent konkurrieren lassen.

The Great Wall (12.1.)

Große Mauer, große Kontroverse: Der Theaterdonner des Internets war unüberhörbar, als sich herausstellte, dass niemand geringeres als Matt Damon die Hauptrolle im Fantasy-Epos “The Great Wall” übernehmen wird. Nun ist es jedoch so, dass hier nicht asiatische Schauspieler übergangen wurden, sondern der chinesische Regisseur Zhang Yimou (“Hero”, “House of Flying Daggers”) den Mann engagiert hat, um in einer vermutlich auf den asiatischen Markt zugeschnittenen Produktion die notwendige Starpower einzubringen. Der Trailer erklärt zudem in Sachen Handlungsverlauf einiges.

La La Land (13.1.)

Man kann auch der größte Skeptiker sein oder eine unüberwindbare Abneigung gegen Tanz und Gesang im Film haben, aber “La La Land” muss man einfach gesehen haben. Nicht nur das hier das vor Chemie zueinander nur so explodierende Schauspielpaar Emma Stone und Ryan Gosling gleichermaßen Männer- wie auch Frauenherzen brechen lässt, auch niemand geringeres als “Whiplash”-Regisseur Damien Chazelle nahm am Regiestuhl für sein erst zweites Langfilmprojekt Platz. Ein grandioses Stück Filmkunst vom ersten bis zum letzten Moment.

Die Hölle (19.1.)

Stefan Ruzowitzky is back, diesmal mit einem harten Crime-Thriller: In “Die Hölle” findet sich neben einem schlagkräftigen weiblichen “Taxi Driver” (Violetta Schurawlow) auch ein grantig-verschrobener Kommissar (Tobias Moretti), dessen Einzelgänger-Seelenverwandtschaft mit der Protagonistin die letzte Chance auf Rettung im Kampf gegen einen mordenden Psychopathen darstellt. Heimatfilm-Bonus: Spielt in Wien.

Manchester by the Sea (19.1.)

Der Eröffnungsfilm der vergangenen Viennale zieht nun endlich im großen Stil in die österreichischen Kinos ein. Casey Affleck mimt darin einen desillusionierten Einzelgänger, der nach einem tragischen Vorfall erneut in seine Heimatstadt fährt und dabei seiner Vergangenheit ins Auge blicken muss.

Why Him? (23.1.)

Ein abgedrehter neuer Freund der Tochter bringt die Eltern um den Verstand: Eine alte Geschichte, schon oft erzählt. Wie man diese jedoch interessant neu aufbereiten kann – etwa mit Bryan Cranston als skeptischen Vater und vor allem James Franco als ungestümen neuen Lover – zeigt “Why Him?”. Vielleicht nicht die kreativste aller Ideen, aber lustig sieht ja zumindest der Trailer schon mal aus.

Split (26.1.)

Der Regisseur von “The Sixth Sense”, “Unbreakable” und “Signs” arbeitet hart an seiner Rückkehr als ernstzunehmender Filmemacher. Als Drehbuchautor, Produzent und Regisseur hat M. Night Shyamalan schon einige Höhen und Tiefen in seiner Karriere erlebt, mit “Split” dürfte sich der Mann aber wieder gefangen (ja, “The Visit” war auch schon in Ordnung) und einen spannenden Thriller rund um einen psychisch gespaltenen James McAvoy bzw. dessen 23 Persönlichkeiten fabriziert haben.

Personal Shopper (27.1.)

David Fincher, Jon Favreau, Sean Penn, Ang Lee und Woody Allen: Auch wenn man Kristen Stewart skeptisch gegenüber stehen mag, so finden doch zahlreiche namhafte Regisseure Gefallen am Talent der Schauspielerin. Olivier Assayas engagierte nach dem hervorragenden “Clouds of Sils Maria” Stewart nun erneut für eine enigmatische Geistergeschichte, die von Kritikern bereits hoch gelobt wurde.

Hacksaw Ridge – Die Entscheidung (27.1.)

Nicht nur M. Night Shyamalan bastelt kräftig an der Wiederherstellung seines Rufes, auch ein weiterer gefallener Star taucht aus der Versenkung auf: Mel Gibson hat schon in “Blood Father”, seinem inoffiziellen zweiten Comeback nach “Edge of Darkness”, bewiesen, dass sein Charisma auch nach diversen verbalen Ausfällen in der Vergangenheit nicht vollständig verschwunden ist. Bei seinem Weltkriegsdrama “Hacksaw Ridge” war sich die Kritik bisher einig: Ein monumentales Werk, getragen auf den zierlichen Schultern des grandiosen Andrew Garfield. Basiert zudem auf einer wahren Geschichte.

Jackie (27.1.)

Die Bandbreite an Rollen von Natalie Portman ist enorm: Von gigantischen Action-Blockbuster-Franchises wie “Star Wars” oder “Thor” hin zu vergleichsweise intimen Thrillern wie “Léon – Der Profi” oder “Black Swan” besticht die Darstellerin immer wieder mit ihrer einzigartigen Ausstrahlung. Ihr Opus Magnum dürfte nun mit “Jackie” erfolgen, in der sie die ikonische Jacqueline Bouvier Kennedy mimt.

(Red.)

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