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Von "Hot Wheels" bis "Uno": Kommen nach "Barbie" weitere Spielzeug-Filme?

Gibt es bald noch mehr Mattel-Spielzeuge auf der großen Leinwand zu sehen?
Gibt es bald noch mehr Mattel-Spielzeuge auf der großen Leinwand zu sehen? ©AP/AFP/Warner Bros. Pictures/Canva
Seit letzter Woche läuft "Barbie" im Kino. Nun will Spielzeugkonzern Mattel wohl nachlegen und plant weitere Verfilmungen. Nach der Plastikpuppe könnten bald noch andere Spielsachen zum Leben erweckt werden.

Der "Barbie"-Film von Greta Gerwig (39) mit Margot Robbie (33) in der Hauptrolle ist ein durchschlagender Erfolg: Bereits am ersten Wochenende spielte er allein in den USA 155 Millionen US-Dollar ein (140 Millionen Euro). Spielzeugunternehmen Mattel, dem "Barbie" gehört, scheint bereits weitere Filme zu planen. Laut "Variety" soll der amerikanische Spielzeughersteller, besonders CEO Ynon Kreiz, ein ganzes Spielzeug-Filmuniversum schaffen wollen: Rund vierzehn Filme seien in konkreter Planung. "Erfolgreiche Filme eignen sich für mehr Filme. Unser Ziel ist es, Film-Franchises zu schaffen", erklärte Ynon Kreiz.

Von "Hot Wheels" bis "Uno"

Für die Rolle der kleinen Puppe "Polly Pocket" ist dabei etwa "Emily in Paris"-Star Lily Collins (34) im Gespräch. Zu den bereits geplanten Streifen sollen außerdem Verfilmungen von "Hot Wheels", "Thomas und seine Freunde" und sogar des beliebten Kartenspiels "Uno" zählen. Auch ein Film mit Tom Hanks (67) sei in Planung: Er soll Major Matt Mason spielen, eine Astronauten-Actionfigur aus den 60ern, die auf dem Mond lebt.

Gibt es eine "Barbie"-Fortsetzung?

"Barbie" läuft erst seit letzter Woche in den Kinos, aber bereits jetzt wird schon über eine Fortsetzung spekuliert. In einem Interview meinte Mattel- CEO Ynon Kreitz, dass es noch viel über die Welt von Barbie zu erzählen gebe: "Die Produktpalette von Barbie ist eine sehr breite Marke. Zusätzlich zur Barbie-Hauptfigur hat sie Familie und viele Elemente in ihrem Universum. Es ist ein sehr reichhaltiges Universum."

Regisseurin und Drehbuchautorin Greta Gerwig scheint aber wohl im Moment nicht an eine Fortsetzung zu denken. In einem Interview mit der "New York Times" erklärte sie: "Im Moment ist das alles, was ich habe. [...] Am Ende eines jeden Films fühle ich mich so, als würde mir nie wieder eine Idee kommen und als hätte ich alles getan, was ich jemals tun wollte. Ich will niemandes Traum zunichtemachen, aber ich selbst bin im Moment völlig am Nullpunkt." Ob Gerwig auch in eine mögliche Fortsetzung von "Barbie" involviert sein wird, ist also unklar.

(VOL.AT)

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