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Vom Bauernhof auf den Tisch

Das Projekt wurde von zwei HAK-Schülerinnen im Rahmen ihrer Diplomarbeit initiiert.
Das Projekt wurde von zwei HAK-Schülerinnen im Rahmen ihrer Diplomarbeit initiiert. ©Veranstalter
„DirEGGt“ – die neue landwirtschaftliche Vermarktungsplattform ist online.
DirEGGt

Egg. Handgemachter Käse, saftiges Fleisch, edle Brände oder Eier von glücklichen Hühnern? All das und vieles mehr gibt es von den Bauern aus Egg. Ein Schülerinnenprojekt verkürzt jetzt den Weg zwischen Produzenten und Konsumenten. Die Website www.direggt.at dient der Präsentation von Produkten, die von landwirtschaftlichen Betrieben aus der Gemeinde Egg produziert werden.

Online vorinformieren

Die Idee hinter diesem Projekt ist es, dass sich Kunden auf dieser Website informieren, welche Produkte derzeit von welchem Betrieb angeboten werden. Anschließend kann sich jeder persönlich vor Ort ein Bild des Bauernhofes machen und von der ausgezeichneten Qualität der selbstgemachten Spezialitäten überzeugen. Somit entsteht eine Transparenz, die in der heutigen Zeit selten geboten wird. Genau aus diesem Grund ist die Lieferung von Produkten nicht möglich. „DirEGGt“ dient der Zusammenführung von Produzenten und Konsumenten.

Viel Zeit, Kreativität und Geduld wurde in der letzten Zeit von den zwei Schülerinnen Christina Greber und Birgit Nußbaumer der HAK Bezau im Zuge ihrer Diplomarbeit gefordert. Zu ihren Aufgaben gehörten neben der Namensfindung und Logogestaltung auch die Fertigstellung der Website und die aktive Bewerbung, damit der Kunde auf die neue online-Vermarktungsplattform aufmerksam wird. Im Hintergrund wurden die Schülerinnen tatkräftig vom Auftraggeber, dem Landwirtschaftsausschuss Egg, besonders von Christian Troy und Anton Waldner unterstützt.

Basis geschaffen

Zunächst startete das Duo mit drei engagierten Betrieben, die sich für dieses Projekt interessierten: Familie Geiger (Jöhle – Egg), Familie Meusburger (Sieban – Großdorf) und Familie Troy (Messmerreuthe – Egg) boten sich als „Versuchskaninchen“ an. Geduld für die zahlreichen Fotoshootings, Schreibtalent für die Betriebsbeschreibungen und Zeitinvestition in so manche Besprechungen wurden von ihnen abverlangt. Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Doch durch das unbändige Engagement der Betriebe und der Schülerinnen wurde eine wunderbare Basis geschaffen, die es nun weiteren Betrieben aus Egg ermöglicht, sich dem Projekt anzuschließen.

Aber nicht nur online ist das Projekt präsent. Auf dem „Märtle a dr Egg“ sind die beiden Schülerinnen anzutreffen. Dort werden sie am Sonntag, 2. Dezember 2018 ihre bisherigen Ergebnisse vorstellen und den Besuchern die Möglichkeit bieten, so manche Leckereien der Betriebe zu verköstigen beziehungsweise zu erwerben.

Interessierte können sich an info@direggt.at wenden.

 

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