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Volleyball hat Hochkonjunktur

Halbzeit in der Auf-/Abstiegsrunde zur Women Volley League. Derzeit fehlt den beiden Ländle-Vertretern SSK Feldkirch (5.) bzw. dem VC Dornbirn (6.) ein bzw. zwei Zähler auf den vierten Tabellenrang, der zur Teilnahme an der Eliteliga der Saison 2006/07 berechtigen würde.

Um weiter im Konzert der Großen mitspielen zu können, müssen die Heimspiele siegreich beendet werden. Am Wochenende haben beide Teams im Doppelpack Gelegenheit, ihr Punktkonto gegen Schlusslicht Klagenfurt bzw. Hartberg aufzustocken.

SSK-Coach Roland Schuh hofft, das wenigstens Beata Horvath nach ihrer Grippe wieder einsatzfähig ist. “Nach dem Ausfall von Daisy Tchantova ist sie unsere effektivste Angreiferin”, so Schuh, der zumindest drei Punkte in der Doppelrunde eingeplant hat.

Auf den Heimvorteil in der HS Lustenauerstraße verzichtet Dornbirn im der Partie am Samstag gegen Klagenfurt. “Wir wollen etwas Neues probieren und veranstalten gemeinsam mit den Handballerinnen des SSV Dornbirn-Schoren einen Ballsporttag in der Messehalle”, so Spielertrainerin Susanne Lehmann. An der sportlichen Zielsetzung ändert dies aber nichts. “Wir haben keinen Druck, in die 1. Bundesliga aufsteigen zu müssen. Primär wollen wir weiter erfrischenden Volleyballsport zeigen. Was sich dann am Ende ausgeht, wird sich zeigen.” Das Spiel am Sonntag gegen Hartberg findet in der HS Lustenauer Straße statt.

Im Frühjahrsdurchgang der 2. Bundesliga West machen die Höchster Damen und die Wolfurter Herren am Samstag ebenfalls gemeinsame Sache und bestreiten beide Partien in Wolfurt. “Eine Zusammenlegung der Spiele hat sich bereits einmal bewährt. Das Zuschauerinteresse ist größer, zudem steigt im Anschluss die Fete Blanche in der Hofsteighalle.”

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