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Vogelgrippe: Däne nicht infiziert

Der erste Verdacht auf Infektion eines Menschen mit dem Vogelgrippevirus in Dänemark hat sich nicht bestätigt. Der Mann war mit Vogelexkrementen in Berührung gekommen.

Der Verdacht auf den ersten menschlichen Vogelgrippe-Patienten in der EU hat sich nicht bestätigt: Ein dänischer Mann, der mit Symptomen der Krankheit ins Krankenhaus eingeliefert worden war, trägt das gefährliche H5N1-Virus nicht in sich.

Die medizinischen Tests hätten ergeben, dass der 25-Jährige sich nicht mit der Vogelgrippe infiziert habe, sagte ein Vertreter des Kopenhagener Rigshospitals am Samstag im dänischen Rundfunk. Der Patient werde nach weiteren Untersuchungen vermutlich im Laufe des Tages nach Hause entlassen.

Der Mann arbeitet auf einer Geflügelzuchtfarm. Er war am Freitag mit Grippesymptomen in eine Klinik in Nykoebing eingeliefert und später nach Kopenhagen überwiesen worden. Der Däne habe gesagt, dass er sich schlecht fühle und dass er befürchte, sich mit der Vogelgrippe angesteckt zu haben, erklärte das Rigshospital.

In der EU ist vorerst kein Mensch an der Vogelgrippe erkrankt. Weltweit starben bisher nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 100 Menschen durch das H5N1-Virus.

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