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Vietnam: 42. Todesfall durch Vogelgrippe

In Vietnam ist erneut ein Mensch an der Vogelgrippe gestorben. Wie die vietnamesischen Behörden am Dienstag mitteilten, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer in dem Land damit auf 42.

Vietnam hat am Dienstag den 42. Todesfall durch die Vogelgrippe bestätigt, den ersten seit mehr als drei Monaten. Ein 35 Jahre alter Mann aus der Hauptstadt Hanoi, der am 29. Oktober starb, sei positiv auf das H5N1-Virus getestet worden, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit. Es ist der mindestens 63. Todesfall in Asien.

Das jüngste Opfer wurde den Behördenangaben zufolge am 26. Oktober ins Krankenhaus gebracht. Vier Tage zuvor habe die Familie des Mannes ein Huhn auf einem Markt gekauft. Die übrigen Familienmitglieder zeigten keine Symptome der Vogelgrippe, wie Ministeriumssprecher Nguyen Van Binh sagte. In Vietnam war zuletzt im Juli ein Mensch an der Vogelgrippe gestorben.

Der Schweizer Pharmakonzern Roche teilte mit, der Verkauf von Tamiflu in China sei eingestellt worden. Die Bestände des Medikamentes, das auch gegen die Vogelgrippe beim Menschen wirksam sein soll, würden nun den Behörden übergeben, damit sich diese für den Fall eines Ausbruchs vorbereiten könnten, sagte ein Roche-Sprecher in Peking.

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