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Vierjähriges Tschernobyl-Opfer braucht dringend Hilfe

Die kleine Veronika ist eines der letzten Opfer der schrecklichen Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl. Das Desaster hat ihr das Augenlicht geraubt und wird das Mädchen ihr Leben kosten, wenn nicht schnell Hilfe kommt.
Die kleine Veronika
Strahlendes Erbe der Geisterstadt

Ihr kleines Gesicht ist durch die Verstrahlung, die auch ihr Heimatdorf Korosten in der Ukraine getroffen hat, bereits so verstellt, dass Ärzte sagen, sie werde nicht überleben, sollte sie nicht schnell das Land verlassen können.

Die einzige Möglichkeit, dem Mädchen zu helfen, wäre eine Prozedur, die in Israel durchgeführt wird. Doch obwohl bisher fast jegliche ärztliche Hilfe der armen Familie gratis zur Verfügung gestellt wurde, fehlen für die entscheidende Operation, die ihr Leben retten und sie von ihren Schmerzen befreien könnte, noch immer 34.500 Pfund.

Ihre Mutter sagt: “Sie hat ständig Schmerzen, da sie ihre Augen nicht mehr schließen kann. Daher sind diese trocken und geschwollen. Noch nicht einmal nachts kann sie sie schließen, und auch sehen kann sie nichts mehr. Es bricht mir einfach das Herz. Aber ich weine immer leise, damit Veronika mich nicht hört.”

Es handelt sich bei der Krankheit um eine seltene Art von Krebs. Ohne die helfende Operation wird Veronika bald sterben. Doch dafür fehlt der Familie das Geld.

“Manchmal sind ihre Augen so trocken, dass sie wirklich aus den Augenhöhlen fallen würden, wenn wir sie nicht zurückhalten würden.Danach kann sie lange nicht mehr schlafen, aus Angst, dass diese Höllenqualen von vorne beginnen.”

Veronikas Dorf wurde beim Tschernobyl-Desaster am 26. April 1986 massiv radioaktiv verseucht. Bis heute leiden die Menschen, vor allem Kinder, immer noch an der Verstrahlung.

www.journalismwithoutborders.com versucht zusammen mit der deutschen Wohltätigkeitsorganisation “Ein Herz für Kinder” das benötigte Geld für Veronika aufzutreiben. 

“Strahlendes Erbe der Geisterstadt”

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