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Vier Team-Neulinge

Der neue Fußball-Teamchef Josef Hickersberger hat am Mittwoch die Qualifikation für das Viertelfinale der EURO 2008 als Ziel seiner zweiten Amtszeit ausgegeben. Mit einem Trainingslager in Dubai beginnt die EM-Vorbereitung.

Helfen sollen dabei Peter Persidis als Co-Trainer, Rekordteamspieler Andi Herzog als Assistent, Klaus Lindenberger als Tormann-Trainer sowie Willi Ruttensteiner als technischer ÖFB-Direktor. Hickersberger hofft im Hinblick auf das Heimturnier neben seinem Betreuer-Team (“Meine Wunschkandidaten sind fast alle vorhanden”) auch auf die Unterstützung der Bundesliga und deren Klubs, was den Terminfahrplan bis zum EM-Beginn am 7. Juni 2008 betrifft. “Ich bin mit den Terminen für Länderspiele und Trainingslager sehr zufrieden. Wir müssen aber im Hinblick auf die Europameisterschaft noch mehr machen, um unser Ziel, das Viertelfinale, zu erreichen”, forderte der 57-Jährige.

Mit dem Trainingslager in Dubai von 19. bis 28. Jänner erfolgt der Startschuss für die Vorbereitungen auf die Europameisterschaft. Im 23-Mann-Kader für das Teamcamp fehlen neben dem noch nicht fitten Yüksel Sariyar die Legionäre Paul Scharner, Emanuel Pogatetz, Martin Stranzl und Jürgen Macho, dafür dürfen die Youngster Ramazan Özcan (Austria Lustenau), Mario Sonnleitner (GAK), Zlatko Junuzovic (GAK) und Christian Fuchs (Mattersburg) erstmals A-Luft schnuppern. Die Reise in den Süden tritt auch Andi Ivanschitz an, der weiter Kapitän bleibt. Die arrivierten Spieler wie Hiden, Ehmann und Schopp sollen mithelfen, eine Mannschaft aufzubauen, die bei der EURO 2008 die Gruppenphase übersteht.

“In den nächsten zweieinhalb Jahren liegt das Schicksal des Teams in seinen Händen. Ich kenne ihn seit vielen Jahren und schätze nicht nur seine fachlichen, sondern auch seine menschlichen Qualitäten”, lobte ÖFB-Präsident Friedrich Stickler den neuen Teamchef, den er als “Idealbesetzung” bezeichnete, aber auch warnte: “Ich glaube nicht, dass ein österreichischer Teamchef jemals so unter Druck gestanden ist wie es bei Hickersberger in den nächsten zweieinhalb Jahren der Fall sein wird.” Schließlich gelte es das laut Stickler “ehrgeizige Ziel” zu erreichen, sprich “auf jeden Fall die Vorrunde zu überstehen und dann so weit wie möglich zu kommen.”

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