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Vier Erste Hilfe-Tipps zur Wiederbelebung von Kleinkindern und Babys

©Bilderbox/VOL.AT
Erste Hilfe kann Leben retten. Der Leiter des Bildungszentrum des Roten Kreuzes erklärt im VOL.AT-Interview, auf was bei der Wiederbelebung von Kleinkindern geachtet werden muss.

In den meisten Fällen kommt es bei Kindern durch Sauerstoffmangel zu einem Atem-Kreislauf-Stillstand. Bei der Wiederbelebung von Erwachsenen und Kleinkindern gibt es lediglich zwei Unterschiede. Im Video erklärt der Experte, auf was sie besonders achten müssen.

Sauerstoffmangel führt zu Atem-Kreislauf-Stillstand

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Kinder bekommen in den meisten Fällen einen Atem-Kreislauf-Stillstand aufgrund von Sauerstoffmangel. Das passiert, wenn Kinder zum Beispiel in einen Teich fallen.

  1. Bei Kleinkindern erst mit der Beatmung beginnen.
  2. Während eine Person das Kind fünfmal beatmet, sollte eine weitere Person einen Notruf absetzen. Mittlerweile sind alle Notrufe standardisiert und es wird ein genauer Fragenkatalog abgefragt.

Die Herzdruckmassage

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VOl.AT/Madlener ©VOl.AT/Madlener

3. Der zweite große Unterschied ist, dass die Herzdruckmassage mit nur einer Hand ausgeführt wird. Auch bei der Herzdruckmassage muss bei einem Kleinkind mit mehr Gefühl gearbeitet werden. Der Brustkorb sollte nur bis zu einem Drittel eingedrückt werden.

3. 1. Hier wird dann wie bei der Wiederbelebung von Erwachsenen 30 mal auf den Brustkorb gedrückt und es folgt wieder die Beatmung. Diese Maßnahmen sollten Sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durchführen.

4. Auch bei Kleinkindern – ab einem Jahr – darf ein Defibrillator eingesetzt werden. Mittlerweile stehen an viele öffentlichen Orten Defibrillatoren zur Verfügung, die auch von Laien benutzt werden können. Diese Geräte sind standardisiert und leiten sie genau an.

Falls sich jemand für einen Erste-Hilfe-Kurs interessiert, kann man sich einfach über die Homepage des Roten Kreuzes anmelden.

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