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Viele Schüsse, aber kein Tor

Japans Damenteam gab Österreich im Testspiel klar mit 4:0 das Nachsehen. Eva Schwärzler war mit dieser Leistung nicht zufrieden.

Österreichs Teamchef Timo Sutinen hat sich als Testspielgegner (ab morgen sind die ÖEHV-Damen beim Mountains-Cup in Romanshorn im Einsatz) nicht von ungefähr ganz harte Brocken ausgesucht – die A-Nationen Japan und die Schweiz sind derzeit sicher eine Nummer zu groß für die rot-weiß-rote Auswahl: „So sieht man am besten, wo wir noch Schwächen haben.“

Schnelle Japanerinnen

Seine Schützlinge bekamen schon beim ersten „Probelauf“ in der Rheinhalle einen Vorgeschmack auf das Turnier in der Schweiz geboten. Die Japanerinnen präsentierten sich eisläuferisch vom Allerfeinsten, machten von Beginn an mit viel Tempo Druck. Dass am Ende „nur“ ein 0:4 auf der Anzeigetafel leuchtete, war auch Österreichs Torfrau Nina Geyer zuzuschreiben, die eine Vielzahl von Chancen entschärfen konnte.

Schüsse aus allen Lagen

Nicht zufrieden mit der „Null“ war natürlich US-Legionärin Eva Schwärzler, die sich ebenso wie Verteidigerin Marina Alfare vor den eigenen Fans ein wenig mehr erwartet hatte – die 18-Jährige hatte alleine mehr Möglichkeiten als der Rest des Teams zusammen: „Die waren stark, aber wir hatten fast ein wenig zuviel Respekt. Ich bin mit meiner Leistung nicht unzufrieden, so viele Torschüsse in einem Spiel habe ich schon lange nicht mehr gehabt – das ist bei uns in der US-Liga nicht üblich. Aber ein Tor wäre natürlich schon schön gewesen…“

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