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Viele Dreher auf sandiger Piste

Kimi Räikkönen unterstrich am Freitag mit Bestzeiten in beiden Trainings auf der sandigen und schmutzigen Strecke in Bahrain den Sieganspruch von Ferrari. Alex Wurz überraschte im zweiten Training als Sechster.

Ferrari will beim Grand Prix von Bahrain am Sonntag wieder ganz nach vorne. Das unterstrich am Freitag vor allem Kimi Räikkönen mit Bestzeiten in beiden Trainings. Der Schumacher-Nachfolger war auf der sandigen und schmutzigen Strecke in Sakhir am Vormittag klar Schnellster vor seinem Teamkollegen Felipe Massa und am Nachmittag 0,013 Sek. vor McLaren-Shooting Star Lewis Hamilton.

Alexander Wurz überraschte im Williams im zweiten Training als Sechster mit nur 0,44 Sek. Rückstand auf Räikkönen. Wurz war damit erstmals seit dem Auftakt-Rennen in Australien auch wieder schneller als sein Teamkollege Nico Rosberg, der Achter war. Der Österreicher blieb aber am Boden. “Es hat gut begonnen, ich bin zufrieden. Aber um die Freitagzeit kannst du dir nichts kaufen”, sagte der 33-Jährige. Er hoffe, diese Form nun auch am Samstag im Qualifikationstraining (13:00 Uhr MESZ) bringen zu können. “Dann sind die Top-Ten, dann sind am Sonntag auch WM-Punkte möglich”, sagte Wurz.

Wegen der nächtlichen Sandstürme gab es am ersten Trainingstag auf der verschmutzten Wüsten-Piste bei 33 Grad viele Dreher und Ausritte. Betroffen waren praktisch alle Spitzenteams, obwohl erstmals heuer keine Testfahrer eingesetzt wurden. Auch Wurz, Räikkönen und Weltmeister Fernando Alonso, der in seinem McLaren gleich zweimal kreiselte, hatten Probleme.

Ob es in Bahrain wie zuletzt in Malaysia trotz gegenteiliger Prognosen trocken bleibt, ist abzuwarten. Laut Wetterbericht gibt es eine bis zu 50-prozentige Chance auf Regen, was zusammen mit dem Sand eine gefährliche Mischung ergeben würde. Auch Wurz hofft auf eine trockene und saubere Piste. “Im Rennen waren wir immer sehr gut. Die Stärke unseres Auto ist, dass wir weniger Reifenabrieb haben als andere.”

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