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Viel Pech

Nur Sekunden fehlten Austria Lustenau gegen den LASK zu einem "halben" Erfolgserlebnis: Der fünf Minuten zuvor eingewechselte Ruckendorfer schoss unmittelbar vor dem Abpfiff den Siegestreffer der Gäste.

Ein anderer Wechselspieler, nämlich Austrias Mayer, sorgte nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung mit dem Ausgleich (60.) für aufkeimende Hoffnung bei den Austria-Fans, die in dieser Partie viele Höhen und Tiefen durchlebten. 20 Minuten präsentierte sich die Stöhr-Elf gegen die Linzer, wie das von einem Meisterkandidaten erwartet wird. Mit zählbarem Erfolg durch einen Olugbodi-Kopfball (16.) nach einer präzisen Dürr-Flanke. Doch anstatt nachzusetzen, schlich sich Unsicherheit ins Austria-Spiel ein, zudem nützte der LASK seine Chancen perfekt: Fallmann mit einem Freistoß (37.) und Aflenzer mit einem abgefälschten Schuss aus 18 Metern (55.) brachte den Gäste die Führung. Mayers Ausgleich brachte die Austria auch spielerisch wieder zurück ins Match. Bis zur 93. Minute, als die Austria-Abwehr nach einem Eckball das Leder trotz vier Versuchen nicht aus dem Gefahrenbereich brachte und Ruckendorfer die Entscheidung für die Gäste herbeiführte.

Austria Lustenau – LASK Linz: 2:3 (1:1)
Reichshofstadion, 2.000, Steindl.

Torfolge: 1:0 (16.) Olugbodi (Kopf), 1:1 (37.) Fallmann (Freistoß), 1:2 (55.) Aflenzer, 2:2 (60.) Mayer, 2:3 (93.) Ruckendorfer

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