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Victoria: Doch keine Doku-Show

Aus Wut über die Drehplanung der Produzenten ist Victoria Beckham aus einer Dokumentation über den im kommenden Monat anstehenden Umzug ihrer Familie in die USA ausgestiegen.

Victoria habe sich furchtbar aufgeregt, als der Fernsehsender NBC zweiwöchige Dreharbeiten in Los Angeles ausgerechnet für eine Zeit ansetzte, in die mehrere wichtige Fußballspiele ihres Ehemanns David fielen, berichtete die britische Zeitung „Daily Mirror“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf Quellen aus den USA. „Meine Familie kommt immer vor meiner Karriere“, sagte die dreifache Mutter demnach den verblüfften Produzenten.

Bei NBC suchte man laut „Mirror“ verzweifelt nach einem Kompromiss, um die groß angekündigte Doku-Soap zu retten. Möglicherweise werde es statt der geplanten sechs halbstündigen Folgen nur eine einstündige Sendung geben, hieß es. David Beckham hatte im Jänner einen Fünf-Jahres-Vertrag über umgerechnet rund 190 Millionen Euro mit dem US-Verein Galaxy unterschrieben und wird Real Madrid im Juli verlassen. In der nächsten Woche gibt Beckham sein Abschiedsspiel bei den „Königsblauen“, außerdem ist er in die englische Nationalmannschaft zurückberufen worden und wird am Freitag gegen Brasilien und am Mittwoch gegen Estland antreten. Bei jedem dieser Spiele will Victoria auf der Tribüne sitzen.

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