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VEU empfängt Finalist Zeltweg

In der zweiten Runde der Eishockey-Nationalliga greift auch Dornbirn ins Meisterschaftsgeschehen ein. Spitzenreiter Feldkirch empfängt Zeltweg, die in der ersten Runde den Meister aus Lustenau gestürzt haben.

In Feldkirch will man an den Erfolg des Meisterschaftsauftakts (9:2 gegen Kapfenberg) anschließen und ist aber gleichzeitig gewarnt. Der Sieg gegen Meister Lustenau ließ aufhorchen und Zeltweg selbst reist natürlich ins Ländle, um zu gewinnen. “Zeltweg ist sicher eine Klasse höher einzustufen als zuletzt Kapfenberg. Die Steirer haben es uns im letzten Drittel zwar leicht gemacht, dennoch denke ich dass unsere Mannschaftsleistung stimmte”, meint Johannes Hehle. “Wir wollen ganz normal weiter spielen. Es wird sicher ein hartes Spiel und es wird sehr spannend für uns”. Feldkirch muss weiterhin auf Walter Fussi und Marc Colleoni (beide Kreuzbandeinriss) sowie Martin Zimmermann (Speichen- und Ellenbruch) verzichten. Zeltweg reist nach dem Sieg gegen Lustenau optimistisch nach Feldkirch.

In der Bundeshauptstadt empfängt der WEV den in der ersten Runde spielfreien EC Dornbirn. Der WEV will sich die Heimpremiere nicht vermiesen, wenngleich es laut Herwig Gressel eine schwierige Aufgabe wird: “Dornbirn hat sich so wie wir gegenüber dem letzten Jahr verstärkt. Wir wissen, dass es ein hartes Spiel wird. Wir wissen aber auch, dass sie nicht unschlagbar sind!”. Die “Bulldogs”, die am spielfreien Tag ein Vorbereitungsspiel in der Schweiz bestritten haben, freuen sich auf den Auftakt. “Wir haben eine sehr junge Mannschaft. Deswegen haben wir uns im Training auf das Zusammenspiel konzentriert und unsere Taktik einstudiert”, so Gerald Penker. “Aber auch das Powerplay und das Penalty-Killing wird in der ersten Phase sehr entscheidend sein”, so Penker.

Bereits in der Vergangenheit sorgten die Spiele zwischen Lustenau und Zell am See für hohe Brisanz. Lustenaus Obmann Werner Alfare erhofft sich einen ordentlichen Zuschauerzuspruch. “Bis auf Jason Melong kennen wir die neuen Ausländer von Zell am See noch nicht. Aber das macht nichts, wir wollen uns auf unsere eigene Leistung konzentrieren. Im ersten Spiel gegen Zeltweg waren es zum großen Teil individuelle Eigenfehler, die die Tore für Zeltweg brachten. Da müssen wir einfach aufpassen”, so Christoph Eiler.

FBI VEU Feldkirch – EV Zeltweg
Vorarlberghalle, Samstag, 19.30 Uhr, SR Sporer, Hollenstein, Riener

Wiener EV  - EC-TREND Dornbirn
Albert Schultz Halle, Samstag, 19.15 Uhr, SR Fussi, Falkner, Hofstätter

EHC Oberscheider Lustenau – EC Zell am See
Rheinhalle, Samstag, 18.30 Uhr, SR Mutz, Graber, Hofer

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