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Verschwörungstheorien und Fake-News in Corona-Zeiten

Verschwörungstheorien gibt es, seit es die Menschheit gibt. Aufgrund der Coronakrise haben Verschwörungstheorien und Fake-News wieder Hochkunjunktur. Wie man damit umgehen soll das erklärt Fabian Reicher von der BOJA im VOL.AT-Gespräch

Trotz zahlreicher Faktenchecks auf diversen Kanälen werden Falschmeldungen und besonders Verschwörungstheorien weiterhin in vielen Postings oder Privatnachrichten geteilt. Und selbst US-Präsident Donald Trump teilt offensichtlich Verschwörungstheorien und Fake-News über seinen Twitter-Account. Twitter hat erst kürzlich einen Tweet von Donald Trump mit einem Faktencheck eingeordnet und darin einige Äußerungen des US-Präsidenten als falsch bezeichnet. Der Kurznachrichtendienst wandte damit jüngst verschärfte Regeln gegen die Verbreitung irreführender Informationen an. Trump hatte behauptet, dass Briefwahl Wahlbetrug Vorschub leiste.

Umgang mit solchen Theorien

Das Gespräch mit Menschen suchen, die an Fake-News und Verschwörungstheorien glauben, sei laut Fabian Reicher ein richtiger Weg. Sich informieren oder sich in diese Themen einzulesen sei noch nichts gefährliches. Es werde erst problematisch, wenn man bemerkt, dass man selbst oder jemand anderes sich zu sehr in diese Themen reinsteigere. Bei sowas rät Fabian Reicher von BOJA (Bundesweites Netzwerk Jugendarbeit) sich bei ihm oder einer Beratungsstelle zu melden.

(VOL.AT)

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