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Verpackungshersteller Alpla schließt Joint Venture in Ägypten

ALPLA übernimmt Mehrheit der Taba-Gruppe.
ALPLA übernimmt Mehrheit der Taba-Gruppe. ©ALPLA
Hard - Der Vorarlberger Kunststoffverpackungshersteller Alpla Holding GmbH mit Hauptsitz in Hard ist mit der ägyptischen Taba-Gruppe, einem Hersteller von Kunststoffflaschen und -verschlüssen, ein Joint Venture eingegangen. Zu diesem Zweck übernimmt Alpla die Mehrheit an dem afrikanischen Unternehmen. Über Details haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

Taba, das künftig unter “Alpla Taba” firmieren wird, wurde 1988 gegründet und hat zwei Standorte in El Obour in der Nähe von Kairo, teilte Alpla am Montag in einer Aussendung mit. Das Unternehmen arbeitet vorwiegend für die internationale Pharmazie-, Haushalt- und Körperpflegeindustrie sowie für Getränke- und Nahrungsmittelproduzenten und ist in weiten Teilen Afrikas und dem Nahen Osten aktiv.

Alpla hat erst Ende November 2015 den ägyptischen Standort seines griechischen Mitbewerbers Argo S.A. in El Obour übernommen. In Johannesburg in Südafrika betreibt das Vorarlberger Unternehmen seit 2014 einen Produktionsstandort. Die neue Partnerschaft sei ein weiterer “vielversprechender Schritt zum Ausbau unserer Marktpräsenz in Afrika und im Mittleren Osten”, sagte Alpla Regional Manager Africa, Middle East & Turkey Christoph Riedlsperger.

(APA)

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