Veränderungen bei Underdog Renault Malin FC Sulz

Sulz setzt seit vielen Jahren auf den Einbau junger Spieler.
Sulz setzt seit vielen Jahren auf den Einbau junger Spieler. ©Thomas Knobel
Sulz. Für einen der zwei freien Aufstiegsplätze in die Fußball-Landesliga wird es für Underdog Renault Malin FC Sulz in dieser Saison 2008/2009 nicht mehr reichen. Zehn Punkte beträgt der Rückstand der Tomas-Schützlinge auf den derzeitigen Tabellenzweiten Langen, aber in der Rückrunde ist für die Vorderländer noch viel möglich.

Erstmals erreichte Sulz in der langen Vereinsgeschichte das VFV-Toto-Achtelfinale und trifft dort zum Frühjahrsauftakt auf Hohenweiler (2. Landesklasse). Dabei haben die Vorderländer eine große Chance im heimischen Pokal nochmals eine Runde weiter zu kommen und für noch mehr positive Schlagzeilen zu sorgen. Die Aufgabe gegen die Leiblachtaler ist sicher lösbar, aber es bedarf höchster Konzentration und keiner Überheblichkeit.
Die Weichen für die Zukunft in Sulz wurden gestellt. In der Winterübertrittszeit gab es so manche Veränderungen. Als Zugänge vermeldet der Achtplatzierte der ersten Landesklasse die Spieler Wolfgang Schneider (Nenzing), Raimund „Jimmy” Nachbaur (reaktiviert), Julian Mayer (Bundesheer retour) und Emanuel Ludescher (rekonvaleszent).
Mit dem Kroaten Anto Bartulovic, Thomas Schnetzer (Karriereende), Manuel Hammerle (wird Nachwuchsleiter) und Tomas Mattej verzeichnet man auch vier Abgänge. „Wir wollen im Frühjahr noch eine Verbesserung des Tabellenplatzes und den Einbau der jungen Talente ins Eins forcieren”, sagte Sulz-Sportchef Jochen Schörgenhofer. Laut Schörgenhofer soll für die Zukunft auch eine schlagkräftige Truppe aufgebaut werden.
Thomas Knobel

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