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Vermögenssteuern: BZÖ bietet "Pakt gegen neue Steuern" an

Im Zuge der Diskussion um die Vermögenssteuern hat das BZÖ am Freitag ÖVP und FPÖ einen gemeinsamen "Pakt gegen neue Steuern" vorgeschlagen. SP-Gewerkschafter drängen auf "umgehende" Lösung | Faymann gegen Vermögenssteuer | Vermögensbesteuerung: Pröll: "Wäre falsch" | Vermögensbesteuerung: Österreich Schlusslicht | FP-Strache traut Faymanns Versprechen nicht | SP-Streit: Ländle-SP wollen Reiche belasten

Das BZÖ werde in der nächsten Sitzung des Nationalrates einen solchen Belastungsstopp beantragen und rechne mit der Zustimmung von FPÖ aber auch ÖVP, denn schließlich sei auch im Regierungsprogramm festgeschrieben, dass es keine neuen Steuern geben soll, kündigte Generalsekretär Martin Strutz in einer Aussendung an.

Mit diesem Pakt will Strutz dafür sorgen, “dass die Belastungsideen von SPÖ und Grünen nie eine Mehrheit im Nationalrat finden”. Statt neuer Steuern schlägt das BZÖ vor, jedem Lohnsteuerpflichtigen mit dem Juni-Gehalt 200 Euro direkt zu überweisen. “Das ist eine echte Entlastung in der Krise und eine Stärkung der Kaufkraft der Bevölkerung”, so Strutz.

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