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Unfall im Pfändertunnel legte Abendverkehr lahm

Ersten Meldungen zufolge gibt es zwei Verletzte
Ersten Meldungen zufolge gibt es zwei Verletzte ©VOL.AT - Roland Vlach
Ein Auto aus Deutschland verursachte aus noch unbekannter Ursache einen Verkehrsunfall im Pfändertunnel. Zwischenzeitlich war der Tunnel zwischen Bregenz und Hörbranz-Lochau in beide Richtungen gesperrt. Es gab zwei Verletzte.
Unfall im Pfändertunnel
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Im Pfändertunnel zwischen Bregenz und Hörbranz-Lochau hat es am Sonntagabend einen Verkehrsunfall gegeben. Nach Polizeininformationen vom Montag verunglückte eine 26-jährige Frau aus Deutschland. Auf dem Beifahrersitz saß ein 28-jähriger Mann, ebenfalls aus Deutschland.

"Auf Höhe der Pannenbucht Nr 5, kam es am Fahrzeug aus noch unbekannter Ursache zu einem Defekt am linken Hinterrad, woraufhin das Fahrzeug ein instabiles Fahrverhalten zeigte. Als die Lenkerin versuchte, das Fahrzeug abzubremsen, brach der PKW aus und schleuderte fahrerseitig in die Betonbegrenzung der Pannenbucht. Nach dem Aufprall wurde das Fahrzeug in Richtung der gegenüberliegenden Tunnelwand geschleudert, wo es im Anschluss entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam", schildert die Polizei Vorarlberg den Unfallhergang im Pfändertunnel.

Beide Fahrzeuginsassen konnten das Unfallfahrzeug selbstständig verlassen und wurden durch die Rettung und Notarzt erstversorgt und anschließend in die Krankenhäuser Bregenz und Dornbirn verbracht. Lenkerin und Beifahrer wurden unbestimmten Grades verletzt. Am PKW entstand Totalschaden.

Foto: Feuerwehr

Der Pfändertunnel wurde in der Zeit von 18:38 Uhr bis 19:40 Uhr in Fahrtrichtung Deutschland für die Rettungs- und Bergearbeiten komplett gesperrt. Um 19:47 Uhr kam die Meldung von der Polizei an die Presse, dass der Pfändertunnel wieder komplett freigegeben ist. Es kam allerdings in Folge der Vorkommnisse im Tunnel bis weit nach 20 Uhr auf der A14 sowie in Bregenz, Lochau und Hörbranz noch zu erheblichem Rückstau.

Foto: Feuerwehr

Am Einsatz beteiligt waren die Feuerwehr Bregenz und Lochau mit vier Rüstfahrzeugen und 30 Mann, Die Rettung mit einem Notarztfahrzeug, zwei Rettungsfahrzeugen und sieben Mann. Die Autobahnpolizei mit einem Fahrzeug und zwei Beamten sowie die Autobahnmeisterei mit einem Fahrzeug und einem Mann.

(Red.)

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