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Vergängliche Schönheit

Der Blumenteppich vor der Hörbranzer Kirche (Ausschnitt)
Der Blumenteppich vor der Hörbranzer Kirche (Ausschnitt) ©Rupp
Blumenteppich Pfarrkirche Hörbranz, Fronleichnam 2012

Der Blumenteppich vor der Pfarrkirche in Hörbranz, der am Morgen des Fronleichnamstages „entsteht“, stellt alljährlich einen  besonderen Blickfang dar.

 Mit geschultem Auge „sieht“ Bildhauer Hubert Fessler, was aus den gesammelten Blüten und Blättern entstehen wird. Der Blumenteppich – 1948 erstmals auf Anregung von Kaplan Bernhard entstanden – wird nun bereits seit 64 Jahren kunst- und liebevoll von freiwilligen, ehrenamtlichen Helfern gelegt. Gerhard Fessler – seit 15 Jahren Organisator des Blumenteppichs – und sein etwa 15köpfiges Team verstehen es immer wieder, die Besucher des Fronleichnamsfestes mit ihrem Blumenteppich zu erfreuen. Zwischen drei und halb vier Uhr in der Früh, beginnen die „Teppichleger“ – oder wie auch immer man sie nennen mag – mit ihrer Arbeit, denn bald muss der Blumenteppich fertig sein. Pünktlich ab 6 Uhr früh wird nämlich auf dem Dorf- und Paradeplatz die Frühmesse mit der gesamten Kompanie gefeiert.

Und abends ist die „pflanzliche Schönheit“ bereits wieder Vergangenheit. Vergängliche Schönheit.

 

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