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Verfahren gegen Paris verschoben

Das Verfahren der kalifornischen Justiz gegen Paris Hilton wegen Trunkenheit am Steuer verzögert sich nun doch um mehrere Monate.   

Nach der Anklageerhebung wurde die für Donnerstag geplante Anhörung auf den 5. Dezember verschoben, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Los Angeles am Mittwoch mitteilte. Damit folge die Justiz einem Wunsch der Verteidigung, sagte der Sprecher.

Die Hotelerbin war am 7. September kurzzeitig festgenommen worden, nachdem Polizisten sie gestoppt hatten. Danach wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Blutalkoholwert von 0,8 Promille festgestellt.

Bei einem Schuldspruch drohen der Angeklagten sechs Monate Haft und eine Geldstrafe von 1.000 Dollar (788 Euro). Die Mindeststrafe liegt bei einer Geldstrafe in Verbindung mit einer Berufung und der Auflage, sich einer Kur zu unterziehen.

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