Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Verdächtiger im Fall Cox war angeblich psychisch krank

Spurensicherung bei der Arbeit
Spurensicherung bei der Arbeit
Nach dem tödlichen Überfall auf die britische Labour-Abgeordnete Jo Cox sind in Medien Details zu dem mutmaßlichen Täter bekannt geworden.
Labour-Abgeordnete gestorben

Der Bruder des 52-jährigen Festgenommenen berichtete am Donnerstagabend gegenüber der Zeitung “Daily Telegraph” von einer langen Vorgeschichte psychischer Probleme des Mannes.

“Vorgeschichte psychischer Erkrankungen”

“Es fällt mir schwer zu glauben, was passiert ist”, sagte Scott Mair der Zeitung. “Mein Bruder ist nicht gewalttätig, und er ist nicht besonders politisch.” Der Bruder habe “eine Vorgeschichte psychischer Erkrankungen”. Allerdings sei er in Behandlung gewesen, sagte Mair. In britischen Medien wurden auch Nachbarn zitiert, die den mutmaßlichen Täter als Einzelgänger beschrieben, der meistens für sich geblieben sei.

Cox war gegen Brexit

Cox war am Mittag vor einer Bibliothek in Birstall in Nordengland auf offener Straße angeschossen. Wenig später erlag sie ihren Verletzungen. Der 52-Jährige wurde unter Tatverdacht festgenommen. Der Sender Sky News berichtete unter Berufung auf einen Augenzeugen, der Angreifer habe “Großbritannien zuerst” und “Vorrang für das Vereinigte Königreich” gerufen.

Cox hatte für den EU-Verbleib ihres Landes geworben. Die Polizei machte zunächst keine Aussagen zu einem möglichen Motiv. Der Wahlkampf vor dem Referendum wurde eingestellt.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Politik
  • Verdächtiger im Fall Cox war angeblich psychisch krank
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen