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Verbund-Aktien rutschen nach Kapitalerhöhungs-Plänen ab

Die Aktien des heimischen Versorgers Verbund sind am Mittwoch als schwächster Wert im Leitindex ATX in den Handel gestartet. Die Papiere verloren bis 9.40 Uhr 6,16 Prozent auf 25,15 Euro und zogen damit den ATX leicht ins Minus.

Wie das Unternehmen kurz vor Börseneröffnung in Wien bekanntgab, sei eine Kapitalerhöhung im Ausmaß von einer Milliarde Euro geplant. Die Republik Österreich stehe der Erhöhung positiv gegenüber und werde sich dabei mit 500 Mio. Euro beteiligen, hieß es. Die Kapitalmaßnahme solle laut Finanzminister Josef Pröll vor allem dem Ausbau der Wasserkraft dienen.

Die außerordentliche Hauptversammlung zur Kapitalerhöhung sei am 1. September 2010 geplant. Erst danach werde die Kapitalerhöhung am Markt erfolgen. Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber rechnet damit, dass die Kapitalerhöhung im November oder Dezember kommen könnte, dies sei jedoch abhängig vom Markt.

Laut einem Aktienhändler verwässere eine Kapitalerhöhung das Ergebnis je Aktie und wirke daher belastend auf den Aktienkurs. Die Ankündigung sei sehr früh erfolgt – der Verbund dürfte damit am Markt vortesten wollen, wie die geplante Kapitalmaßnahme aufgenommen werde, hieß es weiter.

Der Kurs der Verbund-Aktien werde momentan vor allem von Spekulanten nach unten gedrückt. Auf dem aktuellen Niveau sehe man aber schon wieder einige Käufe, wie ein Marktteilnehmer anmerkte. Er rechne durchaus damit, dass sich die Papiere in Folge auch noch deutlich erholen könnten.

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