Verbranntes Mordopfer: U-Haft für Verdächtigen

Laut Staatsanwaltschaft Hinweise auf Nahbeziehung zum Opfer Über den Verdächtigen im Fall der ermordeten und in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) verbrannten Lydia D. ist heute, Mittwochvormittag, die Untersuchungshaft verhängt worden. Das teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Theresia Schneider-Ponholzer, mit. Als Haftgründe wurden Flucht- und Verdunkelungsgefahr genannt.
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Aufgrund der Beweislage gehe man davon aus, dass es eine Nahbeziehung zwischen Täter und Opfer gegeben habe. Außerdem gebe es Hinweise darauf, dass der Verdächtige, ein 58-jähriger Österreicher mit argentinischen Wurzeln und die 72-jährige Pensionistin am Tag der Tat in Kontakt gewesen seien.

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