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Verband nimmt Stellung im Fall HC Rankweil

HC Rankweil-Macher Günther W. Amann muss sich mit großen Problemen derzeit herumschlagen.
HC Rankweil-Macher Günther W. Amann muss sich mit großen Problemen derzeit herumschlagen. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Rankweil. Der Vorarlberger Eishockeyverband bezieht zur Causa HC Rankweil Stellung und ist an einer Lösung nicht nur interessiert, sondern auch gesprächsbereit.

Stellungnahme des VEHV zur Causa Rankweil

Zu den vielen Meldungen in der letzten Zeit um den HC Rankweil wegen einer MS-Teilnahme in der Schweiz und nach der definitiven Absage des IIHF einige Klarstellungen des VEHV:

1.Der HC Rankweil hatte alle Einladungen des VEHV zur Teilnahme an einer von oder mit dem VEHV veranstalteten Ligen abgelehnt und auch jedes Gespräch darüber seit März 2013 verweigert. Somit konnten auch nie die vom HCR auf VOL.AT ständig kolportierten Gründe nicht besprochen werden.

2. Zum Meldeschluss der VEHV/TEHV-Eliteliga und der VEHL-Ligen lag keine Meldung des HC Rankweil vor, alle Meldefristen für alle Ligen blieben ungenutzt.

3. Die VEHV-Generalversammlung Ende Mai des Jahres wurden vom HC Rankweil nicht genutzt ( nicht nicht anwesend), in eigener Sache das Wort zu ergreifen. Die Prioritäten waren demnach andere.

4. Der EHC Hard hatte vom ÖEHV 2012/2013 wie Rankweil nur mehr für ein Jahr eine Genehmigung erhalten in der Schweiz zu spielen. Hard hatte deshalb auch weder ein Ansuchen an den ÖEHV für eine Teilnahme in der Schweiz gestellt noch in der Schweiz genannt.

5. Der EHC Hard hatte sich für eine Liga des VEHV entschieden und termingerecht für die VEHV/TEHV-Eliteliga genannt, der EHC Hard II (mit Trainer Heimo Lindner) hatte termingerecht für die VEHL 1 genannt und nicht wie von Rankweil neuerdings kolportiert, eine Ausnahmegenehmigung erhalten.

6. Zu all diesen Meldungen des HC Rankweil muss noch gesagt werden, dass für die angekündigten Heimspiele des HC Rankweil in der Vorarlberghalle keine Genehmigung der Stadt Feldkirch vorliegt.

Zu allerletzt:

7. Der IIHF (International Ice Hockey Federation) hat in einem Schreiben vom 5. September 2013 an den Schweizer- und Österr. Eishockeyverband zur Teilnahme von Mannschaften an einem Meisterschaftsbetrieb in einem anderen Verband sehr deutlich Stellung bezogen und allen Spekulationen eine klare Absage erteilt. Damit ist es dem HC Rankweil und auch dem HC Rankweil-Widnau nicht möglich, an einem MS-Betrieb in einer Schweizer Liga teilzunehmen, solange nicht von beiden Verbänden (Schweizer und Österr. Verband) eine Genehmigung vorliegt.

Der VEHV ist gemäß seinem Auftrag als Fachverband an einer Beruhigung der Lage interessiert. Mit etwas gutem Willen könnte aufgrund der IIHF-Entscheidung die Lösung „zurück an den Start“ heißen und ein Signal zu positiven Gesprächen für die Zukunft sein, vorausgesetzt der Vorstand des HC Rankweil sieht das ebenso. Der VEHV ist gesprächsbereit, der Puck liegt bei den Verantwortlichen des HC Rankweil.

Für den VEHV: Gerold Konzett (Präsident), Michael Heim (Schriftführer VEHV)

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