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Vatikan: Dreiwöchige Bischofssynode

Erstmals seit Beginn des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. tritt die katholische Weltbischofssynode zusammen. Unter seinem Vorsitz werden gut 250 Bischöfe drei Wochen lang über theologische Fragen beraten.

Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Fragen der Eucharistie, des Gottesdienstes und der heiligen Kommunion.

Debattiert werden soll auch darüber, wie auf das Problem der sinkenden Zahl der Kirchgänger in Europa und Nordamerika reagiert werden kann. Erstmals wird es allabendlich eine Stunde zur freien Debatte geben. Papst Benedikt XVI. wird die Synode am Sonntag mit einer Messe im Petersdom eröffnen, die Kirchenkonferenz dauert bis zum 23. Oktober.

Synode eröffnet

Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag in Rom mit einer feierlichen Messe die Weltbischofssynode eröffnet. Rund 250 Bischöfe aus aller Welt sind in den Petersdom gekommen. Sie werden drei Wochen lang über die Lage der Kirche diskutieren.

Das Thema der Versammlung heißt „Die Eucharistie: Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche“. Es gilt im Vatikan aber als sicher, dass auch Konfliktthemen wie Zölibat und Kommunion für Wiederverheiratete zur Sprache kommen. Erstmals wird den Bischöfen bei ihren Beratungen breiter Raum zur freien Diskussion eingeräumt.

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