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Varga wird ein "Roter Teufel"

Nach sieben Saisonen bei A1 Bregenz kehrt der 33-Jährige Rückraumspieler zum Alpla HC Hard zurück.

Der Entschluss, von Rekordmeister A1 Bregenz zum Lokalrivalen Alpla HC Hard zu wechseln, war für den gebürtigen Linzer schnell gefasst. Nach Auslaufen seines Vertrages im Sommer beim Team von Bregenz-Coach Martin Liptak wurde Varga in einen Gespräch mit Manager Roland Frühstück erklärt, dass er keine Rolle mehr in den sportlichen Belangen des Vereins spielen würde. “Es war ein faires Gespräch. Bregenz will in Zukunft auf jüngere Spieler setzen, baut nicht mehr auf mich“, so der mittlerweile 33-Jährige. Daraufhin reagierte man beim HC Hard und legte dem “Publikumsliebling“ einen Zweijahresvertrag vor. Varga: “Da musste ich nicht lange überlegen. Ich fühle mich körperlich fit und möchte einfach noch weiter Handball spielen. Ich will sportlich noch etwas bewegen in Hard.“ Dass ihm der Abgang von Bregenz nach sechs erfolgreichen Jahren ein wenig weh tut, verhehlt Varga nicht. “Es war eine wunderschöne Zeit. Unvergesslich bleiben die Meistertitel und die Auftritte in der Champions League.“ Gemeinsam mit Ex-Bregenz-Kapitän Gregor Günther ist er, gemessen an den acht HLA-Titeln, der erfolgreichste Handballer Österreichs. Bei den “Roten Teufeln“ trifft er mit Bernd Friede, Michael Knauth und Trainer Markus Burger auf alte Bekannte. Mit Friede spielte er von 2000 bis 2002 in Hard, mit Knauth und Burger bei Bregenz. Gut möglich, dass im Gegenzug ein Ex-Harder in Bregenz landen könnte. ÖHB-Teamspieler Markus Wagesreiter, die letzten drei Saisonen bei der Ländle-Filiale in Balingen, weilt derzeit zu einem Probetraining bei ÖHB-Rekordmeister.

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