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USA: Tornados wüten im Süden

Drei Tornados und stundenlange schwere Gewitter und Regenschauer hätten in den Bundesstaaten Louisiana und Mississippi mindestens 75 Häuser und mehrere Wohnmobile schwer beschädigt.

Schwere Tornados haben im Süden der USA gewütet und mindestens acht Menschen verletzt.

Im Bezirk Rankin östlich von Jackson sind den Angaben zufolge von den Stürmen mehrere Wohnmobile Hunderte von Meter verschoben und dabei zerstört worden. Sieben Menschen seien verletzt worden, schreibt die Zeitung. Der Gouverneur von Mississippi, Haley Barbour, habe wegen der schweren Schäden den Notstand erklärt.

In der Ortschaft Mize sei das Dach einer Schule während des Unterrichts weggefegt worden, berichtete der „Clarion Ledger“. Die 650 Schüler seien in den zweiten Stock des Gebäudes geflüchtet und unverletzt geblieben. Die Tornados hätten außerdem Bäume entwurzelt. Strommasten seien auf Fahrzeuge gestürzt.

Für das kommende Wochenenden erwartet der Nationale Wetterdienst der USA weitere Stürme in der Gegend. Er warnte ferner vor Überflutungen in Alabama.

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