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USA: Geretteter Embryo wurde Baby

Freudiges Ereignis 17 Monate nach "Katrina": Aus einem gefrorenen Embryo, der 2005 aus der überfluteten US-Jazzmetropole New Orleans gerettet wurde, ist jetzt ein Baby geworden: "Noah".

Die 32-jährige Rebekah Markham brachte am Dienstag in Covington (Louisiana) einen Buben zur Welt. Er soll Noah heißen – benannt nach dem biblischen Vorbild, das der Überlieferung zufolge in Gottes Auftrag seine Familie und viele Tiere mit der selbst gebauten Arche vor der Sintflut rettete.

Nach Dammbrüchen war Anfang September fast ganz New Orleans überflutet worden, darunter auch eine Klinik, in der 1.200 befruchtete Embryos verschiedener Paare eingefroren waren. In einer dramatischen Rettungsaktion wurden die vier Behälter per Schlauchboot von der Polizei so rechtzeitig geborgen, dass sie nicht auftauten.

Das Baby von Rebekah und Glen Markham ist das erste, dass sich aus einem dieser Embryonen entwickelte und das Licht der Welt erblickte. Mehrere andere Frauen sind zurzeit schwanger. „Es gab so viel Verwüstung durch „Katrina“. Umso schöner ist es, etwas Positives im Gutes im Gefolge eines so zerstörerischen Ereignisses zu hören,“ zitierten Medien Mutter Markham.

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