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USA erwägen längere Frist für GM-Rettungspläne

Fristverlängerung für GM und Chrysler
Fristverlängerung für GM und Chrysler ©APA (dpa/Archiv)
Die USA und Kanada erwägen den angeschlagenen Autobauern General Motors und Chrysler länger Zeit für die Vorlage ihrer Sanierungskonzepte zu geben. Ursprünglich hatten die Konzerne bis 31. März Zeit, um ihre Überlebensfähigkeit zu bezeugen. Nun erhielt Kanadas Industrieminister Clement laut der Zeitung "National Post" Signale von der US-Regierung, dass diese bereit sei, die Frist zu verlängern.

In diesem Fall würde auch die kanadische Regierung, bei der beide Hersteller ebenfalls um weitere Milliardenhilfen angefragt haben, eine Verlängerung der Frist zustimmen, sagte Clement laut einem Bericht auf der Internetseite der “National Post” vom Samstag. Wenn die Hersteller einen Monat mehr zur Vorlage eines aussagekräftigen Plans benötigen würden, hätte Kanada damit kein Problem, sagte Clement. “So lange sie immer noch lebensfähig sind, gibt es keinen Grund zur Eile.”

Kanada will – wie die USA – den Herstellern finanziell unter die Arme greifen, damit die Autoindustrie nicht aus Kanada abwandert. Einer Studie zufolge würden in diesem Fall etwa 600.000 Arbeitsplätze wegfallen.

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