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US-Vorwahlen in South Dakota und Montana begonnen

Der fünfmonatige Vorwahl-Marathon zwischen Hillary Clinton und Barack Obama geht in die letzte Runde: Zur Stunde öffnen die Wahllokale im US-Bundesstaat South Dakota, kurz danach haben auch die Wähler in Montana das Wort.

Es handelt sich um die beiden letzten Vorwahlen im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. In beiden Abstimmungen liegt Obama laut Umfragen vorn. Erste Ergebnisse werden nach Schließung der Wahllokale Mittwochfrüh (03:00 MESZ) erwartet.

Möglicherweise werde der 46-jährige Obama noch in der Nacht seinen Sieg erklären, berichteten US-Medien. Er geht davon aus, dass sich unmittelbar nach der Abstimmung zahlreiche der bisher unentschiedenen “Superdelegierten” hinter ihn stellen, so dass er sicher sein kann, auf die notwendigen 2.118 Delegierten für den Nominierungsparteitag Ende August zu kommen. Obama wäre der erste schwarze Präsidentschaftskandidat in der US-Geschichte.

Unklar ist, was Clinton tun wird. Die Ex-First-Lady liegt bei den Delegiertenstimmen praktisch chancenlos hinter Obama zurück. US-Medien meinten, möglicherweise werde die 60-Jährige bald das Handtuch werfen. Es heißt, sie habe ihre Mitarbeiter nach New York zusammen gerufen. Dort wolle sie noch in der Wahlnacht eine “Botschaft verkünden”.

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