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Unterstützung für Irak-Krieg auf Tiefpunkt

Angesichts der Schäden nach dem Hurrikan "Katrina" ist nach einer Umfrage die Unterstützung der US-Bürger für den Irak-Krieg auf einen neuen Tiefpunkt gefallen.

Das geht aus einer am Samstag veröffentlichten Umfrage der Tageszeitung „New York Times“ und des US-Fernsehsenders CBS hervor. Danach stimmen nur noch 42 Prozent der Befragten US-Präsident George W. Bush darin zu, dass die Truppen solange wie notwendig im Irak bleiben sollen. Das sind zwölf Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Dagegen wollen 52 Prozent der Befragten, dass die Truppen sofort ihren Einsatz im Irak beenden.

Acht von zehn US-Bürgern sind der Umfrage zufolge davon überzeugt, dass die monatlich fünf Milliarden Dollar (vier Milliarden Euro) für den Kriegseinsatz im Irak im eigenen Land gebraucht würden. Eine Mehrheit der 1167 Befragten glaubt außerdem, dass der Irak-Krieg Präsident Bush von wichtigen Aufgaben im eigenen Land abhält.

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