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Unruhen in Uruguay dauern an

Trotz massiver Polizeipräsenz dauern die Hungerunruhen in Uruguay weiter an. Um neue Plünderungen zu verhindern, patrouillierten rund 5.000 Polizisten.

Vor einem Einkaufszentrum am Rand von Montevideo versammelten sich am Freitag mehrere hundert Menschen und riefen in Sprechchören nach Nahrungsmitteln. Um neue Plünderungen zu verhindern, patrouillierten rund 5.000 Polizisten in den Straßen der Hauptstadt.

Auslöser der Unruhen war die Schließung der Banken, mit der die Regierung eine Notbremse zog, um die Kapitalflucht zu stoppen. Vizepräsident Luis Hierro Lopez kündigte an, dass die Banken am Montag wieder geöffnet werden sollen.

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