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UNO: Warnung vor anhaltender Dürre in Afrika

Die Vereinten Nationen haben vor den Folgen einer anhaltenden Dürre im Süden des afrikanischen Kontinents gewarnt, die vor allem die Länder Lesotho, Malawi und Swasiland heimsucht. Zwei Millionen Menschen sind in Gefahr.

Das UNO-Welternährungsprogramm (WFP) schätzte den Bedarf der benötigten Nothilfe auf 78 Millionen Dollar (63,2 Mill. Euro).

„Anfang kommenden Jahres wird das Leben von fast zwei Millionen Menschen gefährdet sein“, erklärte am Dienstag WFP-Regionaldirektor Mike Sackett in Johannesburg. Er machte vor allem die Dürre, aber auch die Folgen der Aids-Epidemie und der Massenarmut verantwortlich.

Die Ernte in den von der Republik Südafrika umschlossenen Königreichen Lesotho und Swasiland sowie Malawi liege hinter den Erwartungen. Das WFP benötigt 127.000 Tonnen Lebensmittelhilfe fürs 1. Halbjahr 2005.

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