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Ungarn: Abstimmung offenbar gescheitert

Bei der Volksabstimmung in Ungarn über die Vergabe der Doppelstaatsbürgerschaft an Auslandsungarn und das Verbot der Privatisierung von Krankenhäusern ist offenbar nicht die nötige Teilnahme erreicht worden.

An dem Referendum am Sonntag nahmen nach Auszählung von 90 Prozent der Stimmen nur rund 36 Prozent der Wähler teil.

Davon sprachen sich 50,97 Prozent für die Vergabe der Doppelstaatsbürgerschaft und 65,44 Prozent für ein Privatisierungsverbot von Krankenhäusern aus. Für ein gültiges Votum hätten pro Frage mindestens 25 Prozent der Stimmberechtigten jeweils mit Ja oder mit Nein stimmen müssen.

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