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Unfälle im Schnee vermeiden

Zum bevorstehenden verlängerten Wochenende wird der erste große Ansturm auf die Wintersportgebiete in dieser Saison erwartet. Aber Skifahren bedarf einer überlegten Vorbereitung.

Um Verletzungen auf der Piste zu vermeiden, gilt es, Kondition zu tanken und rechtzeitig vor dem ersten Tag auf den Brettln oder dem Board mit Gymnastik zu beginnen. Ohne Aufwärmprogramm kann es bittere Folgen geben. Die Unfallzahlen des Jahres 2002: 43.000 Skifahrer und 10.600 Snowboarder mussten in Spitälern behandelt werden.

Prävention hat aber auch mit rücksichtsvollem Fahren zu tun. Die einfachste Regel ist, vor dem Losfahren nach oben zu schauen. Weiters gilt: Hänge nicht mit Rennstrecken verwechseln, kein Alkohol, gesicherte Pisten nicht verlassen und sich nicht überfordern.

An Jung und Alt richtet sich die Broschüre „Die 7 Schnee” von Bewegungslehrer Prof. Dr. Helmut Aigelsreiter, die heuer an Lift-Stationen verteilt wird. „Der Skisport soll nicht schädigen”, forderte Aigelsreiter, der seit 72 Jahren auf Brettln steht und einen mit 40 erlittenen Bandscheibenschaden auf „falsche Ausbildung” im Rahmen eines Skilehrerkurses zurückführt. „Auch die Skischulen sollten umdenken”, so die Forderung des Wirbelsäulenspezialisten. „Denn der Skilauf soll sich auf den natürlichen Mustern des Gehens aufbauen.” Aigelsreiter wies außerdem auf die Bedeutung des Dehnens nach dem Sport hin: „Die Nachbereitung ist zugleich Vorbereitung für den nächsten Tag.”

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