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Unfall, Selbstmord oder Mordversuch: Wiener Zahnarzt bleibt in U-Haft

Der Kriminalfall um den Wiener Zahnarzt ist scheinbar noch lange nicht geklärt.
Der Kriminalfall um den Wiener Zahnarzt ist scheinbar noch lange nicht geklärt. ©apa/Symbolbild
Ende Oktober hatte ein 57 Jahre alter Zahnarzt aus Wien in seinem Landhaus bei Klagenfurt einen Schuss mit einer Pistole abgegeben. Die Kugel verfehlte den Kopf seiner Ehefrau (44) nur knapp, der Mann sitzt seither in U-Haft in der Justizanstalt Klagenfurt.
Vorbericht: Wiener schoss mit Pistole auf Ehefrau

In den Medien wird heftig spekuliert. Die Gratis-Zeitung “Heute” berichtete am Montag etwa, dass DDr. Michael M. sich erschießen wollte, der Schuss sich aber zu früh gelöst habe. Die “Kärntner Tageszeitung” wiederum zitierte ein E-Mail der Ehefrau, in dem sie von einem “bedauerlichen Zwischenfall” schreibt.

“Alles nur Spekulation”, lautete der Kommentar der Polizei. Das einzige, was derzeit wirklich feststehe, sei, dass ein Schuss gefallen sei. Der 55-Jährige hat bisher zu den Vorfällen geschwiegen. Die Pistole hat er legal besessen.

Die Hintergründe seien genauso unklar wie das Motiv, hieß es am Montag seitens der Polizei auf APA-Anfrage.

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