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Unfall bei Dreharbeiten

Oscar-Preisträgerin Charlize Theron ist bei ihrem Unfall im Sommer in Berlin nur knapp einer Querschnittlähmung entgangen.

„Ich hatte ganz großes Glück“, sagte die 29-Jährige im Interview der Nachrichtenagentur AP. Bei den Dreharbeiten zu dem Action-Film „Aeon Flux“ Ende August sei sie während einer akrobatischen Stunt-Szene ausgerutscht.

„Ich bin auf den Nacken gefallen und habe mir einen Nackenwirbel verletzt“, berichtete die Schauspielerin, die dieses Jahr den Oscar als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in „Monster“ erhalten hatte. Der verletzte Wirbel habe bereits auf das Knochenmark gedrückt. „Wäre der Druck noch stärker gewesen oder das Knochenmark durchtrennt worden, säße ich heute im Rollstuhl.“

Trotz des Unfalls und mehreren Wochen Zwangspause habe sie weiterhin keine Scheu nicht vor riskanten Stunts: „Spektakuläre Kampfsportszenen gehören nun mal zu meiner Rolle dazu, und ich habe noch einiges aufzuholen“, betonte sie. „Die Dreharbeiten in Berlin dauern noch zwei Monate.“

Demnächst ist sie in den Kinos in dem Liebesdrama „Head in the Clouds“ an der Seite ihres Verlobten Stuart Townsend zu sehen. In den Schauspielkollegen hatte sich Theron, vor vier Jahren bei den Dreharbeiten zu “24 Stunden Angst“ verliebt. Romantisch geht es in dem neuen Film allerdings nicht zu. Theron spielt eine exzentrische Aristokratentochter, die einem jungen schüchternen Cambridge-Studenten im Paris der dreißiger Jahre das Herz bricht.

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